So investieren Millionäre: Portfolio Aufbau von A bis Z

Sep 29, 2021

Im Jahr 2019 lebten laut World Wealth Report rund 1,47 Millionen Personen in Deutschland, die über ein Vermögen von mindestens einer Million US-Dollar verfügten. Vergleicht man dies mit den Zahlen aus dem Jahr 2009, so waren es damals gerade einmal 862.000 Personen.

Die Zahl der Millionäre steigt und steigt, und wenn du diese Zeilen hier lesen kannst, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch du mit einem ganz simplen Weg, den fast alle Millionäre gegangen sind, auch Millionär werden kannst. Wie dieser Weg aussieht, und wie du ihn ganz einfach selbst gehen kannst, das erfährst du in diesem Artikel.

Der Weg zum Millionär: Eine ganz einfache Rechnung

Millionär zu werden, ist gar nicht so weit weg oder unerreichbar, wie es vielleicht klingen mag — unabhängig davon, wie viel Geld du gerade auf dem Konto hast.

Der Grund dafür ist ganz einfache Mathematik und die unglaubliche Macht des Zinseszins-Effekts.

Hierzu ein einfaches Beispiel: Wenn du mit nur 10.000€ Startkapital anfängst, monatlich zusätzlich 300€ investierst und auf dieses Geld eine durchschnittliche jährliche Rendite von 15% erzielst, so hast du nach 25 Jahren stolze 1.095.244,39€ auf deinem Bankkonto.

Um die Macht des Zinseszins noch deutlicher darzustellen: Rate doch einmal, wie viel Geld du bei gleichbleibenden Konditionen nur 5 Jahre später auf deinem Konto hast?

Stolze 2.227.200,25€. Also mehr als eine zusätzliche Million obendrauf!

Du siehst also: Mit genügend Zeit, und einer guten jährlichen Rendite, kann es absolut jeder mit Zugang zum modernen Finanzsystem zum Millionär schaffen.

Aber wie investiert man am besten, um konstant eine solche Rendite zu erreichen?

Der Schlüssel: Ein Risiko-minimiertes, gut diversifiziertes Portfolio

Der beste und einfachste Weg, über viele Jahre hinweg eine konstant gute, durchschnittliche jährliche Rendite aufrechterhalten zu können, ist ein gut diversifiziertes Portfolio. Diversifiziert heißt, du setzt nicht alles auf eine Karte, sondern investierst in unterschiedliche, Vermögensklassen, die miteinander kaum bis gar nicht korrelieren. Nicht, um zu versuchen auf diesem Wege die Rendite zu maximieren, sondern um das Risiko zu minimieren.

Hättest du beispielsweise über die letzten 10 Jahre zu 100% nur Bitcoin gehalten, wäre das eines der besten Investments überhaupt gewesen: Bitcoin hat über diesen Zeitraum eine Rendite von 20037142% hingelegt (was einer Rendite von 230,6% pro Jahr entspricht).

Gleichzeitig wäre aber auch dein Risiko extrem hoch gewesen, da Bitcoin damals noch ein völlig neues Asset und weit weniger etabliert als heutzutage war… auch die Volatilität wäre sehr hoch gewesen – was grundsätzlich auch heutzutage noch zutrifft. Kursschwankungen im zweistelligen Prozentbereich sind bei Bitcoin eher die Regel als die Ausnahme. Im schlimmsten Fall hätte man also auch alles verlieren können, da niemand vorhersehen konnte, ob sich Bitcoin fest etablieren oder nur kommen und gehen wird.

Anstatt also nur zu versuchen, die Rendite zu maximieren, sollte man auch auf das Risiko und den potenziellen Geldverlust achten: Solltest du nämlich Geld verlieren, geht die Zinseszins-Rechnung natürlich so nicht mehr auf und im schlimmsten Fall wirft es dich um Jahre zurück. Und wir haben im obigen Beispiel gesehen, wie viel ein paar Jahre ausmachen können.

Wenn du hingegen den sicheren Weg einschlägst und mit einer normalen Rendite von 10-20% pro Jahr rechnest, dann kommst du, so wie wir oben festgestellt haben, je nach investiertem Betrag früher oder später an dein Ziel.

Trotzdem kannst und solltest du bei einem wirklich gut diversifizierten Portfolio auch stark performende, jedoch volatilere Anlageklassen wie Bitcoin hineinnehmen – jedoch mit einem entsprechend kleineren Anteil. Somit partizipierst du trotzdem an etwaigen Kursgewinnen mit, welche bei Bitcoin durchaus enorm sein können, minimierst jedoch dein Risiko nach unten, sollte es zu großen Crashs kommen.

Wie und worin genau solltest du nun aber investieren, um genau das zu erreichen?

Die 7 Anlageklassen

Je nach Klassifizierung gibt es 7 verschiedene Anlageklassen, in die du dein hart verdientes Geld investieren kannst:

  • Wertpapiere (Aktien, Anleihen)
  • Edelmetalle (Gold, Silber, etc.)
  • Immobilien
  • Währungen
  • Rohstoffe
  • Alternative Investments (Sammlerstücke, Spirituosen, etc.)
  • Digital Payment Token (Bitcoin, Ethereum, etc.)

Ein guter Investor ist nicht zwingend in alle, jedoch in mehrere dieser Anlageklassen investiert. Das minimiert einerseits das Risiko, indem Wertanlagen, die untereinander kaum korrelieren, gekauft werden, und andererseits erhöht es auch die Rendite in Zeiten, wenn gewisse Anlageklassen mal nicht so gut performen.

Innerhalb der Anlageklassen gibt es natürlich auch wieder unterschiedliche Vermögenswerte mit unterschiedlichem Rendite- und Risiko-Potenzial. Zum Beispiel gibt es:

  • bei Wertpapieren Einzelaktien oder Aktien-ETFs (ETFs sind Körbe mit mehreren Einzelaktien zusammen)
  • bei den Immobilien jene in Top-Lagen und jene in sozial wie politisch instabileren Lagen
  • bei Währungen kommt es auf die unterschiedlichen finanzpolitischen Maßnahmen der Länder und deren wirtschaftliche Stärke an
  • bei Digital Payment Token (Kryptowährungen) gibt es sehr etablierte, über mehr als ein Jahrzehnt bewährte Kryptowährungen wie Bitcoin und andererseits völlig neue und unbekannte Kryptowährungen mit einer deutlich kleineren Adoptionsrate (Netzwerk-Effekt)
  • usw.

Man kann es sich also sehr schwer machen, muss es aber nicht! Denn um Renditen von wie anfangs beschrieben 10%, 15%, ja gar 20% und mehr zu erzielen, braucht es gar nicht die spekulative, riskante Art von Investments:

S&P500 Chart über die letzten 10 Jahre von tradingview.com

Das obige Bild ist der Kursverlauf des S&P500. Der S&P500 ist mit den 500 größten börsennotierten Unternehmen der USA einer der weltweit bedeutendsten Indexfonds und hat über die letzten 10 Jahre allein eine durchschnittliche Rendite von 13,9% hingelegt – wohlgemerkt pro Jahr! Und das bei relativ überschaubaren Risiko, wenn man die darin enthaltenen Unternehmen berücksichtigt: Apple, Microsoft, Amazon, Google, Visa, Disney und noch viele weitere weltbekannten Firmen sind darin zusammengefasst.

Natürlich gab es auch beim S&P500 in den letzten 10 Jahre Höhen und Tiefen, wobei der schlechteste Jahresabschluss mit -4,4% — wenn auch relativ leicht — negativ ausfiel. Der beste Jahresabschluss hingegen lag bei +28,88%, und alle 10 Jahre zusammengenommen summieren sich zu der oben genannten durchschnittlichen Jahresrendite von 13,9%. Außerdem setzt man beim S&P500 auf lediglich ein – wenn auch wirtschaftlich sehr starkes – Land. Daher ist auch hier nicht zu empfehlen, alles in einen Topf zu werfen! Trotzdem zeigt es gut, dass trotz relativ geringem Risiko immer noch ausreichend hohe Renditen möglich sind.

Und dieses Risiko lässt sich durch gute Diversifikation in mehrere, unterschiedliche Investments noch weiter minimieren – ohne dabei jedoch die mögliche Rendite zu schmälern. Ein weiterer interessanter Diversifikationskanditat bei den Wertpapieren wäre beispielsweise der Nasdaq-100 Index, also dieie 100 wichtigsten Technologieunternhemen in den USA. Auch langjährige Staatsanleihen als Cash-Äquivalent sollte man in Betracht ziehen.

In einem gut diversifizierten Portfolio ist es nämlich auch sinnvoll, nicht nur volatile Assets, sondern auch Cash und Cash-äquivalente Positionen zu halten, um bei etwaigen Marktrücksetzern wie im Pandemie-Schock im März 2020 billig nachkaufen zu können und ganz allgemein einen Sicherheitspolsterfür unerwartete Ereignisse zu haben.

Unter den Edelmetallen hat sich allen voran Gold bereits seit Jahrtausenden als Anlageklasse, jedoch mit eher geringem Renditepotential, bewährt. Was Gold auszeichnet ist der Beständigkeitsfaktor:  Die meisten Währungen, auch jene von reichen Staaten, gehen früher oder später einmal den Bach hinunter und verlieren ihren Wert. In seiner tausendjährigen Geschichte ist Gold noch nie kollabiert und musste auch nie substituiert werden, weshalb es sicherlich einen Platz in jedem gut diversifizierten Investmentportfolios finden kann.

Nicht zuletzt haben sich auch Digital Payment Token wie Bitcoin über die letzten 10 Jahre etabliert und gehören unter Kennern spätestens seitdem auch institutionelle Player wie Tesla, MicroStrategy oder ARK Invest sowohl Bitcoin und nun immer mehr sogar die zweitgrößte Kryptowährung, Ethereum, mit in ihr Portfolio aufgenommen haben zu jedem gut diversifizierten Portfolio einfach dazu.

Die Renditen in jener Anlageklasse sind unbestritten mitunter die besten, die man auf dem Finanzmarkt erhalten kann –– jedoch sollte man das erhöhte (Ausfalls-)Risiko nicht unterschätzen. Eines ist jedoch klar: Mit einer Rendite von durchschnittlich 230,6% pro Jahr bei Bitcoin und sogar noch mehr (bei ebenfalls höherer Volatilität) bei Ethereum, gehört die Anlageklasse Digital Payment Token mittlerweile bei jedem guten Portfolio dazu und kann einfach nicht mehr unberücksichtigt gelassen werden, auch dann nicht, wenn sie weiterhin durch ihre hohe Volatilität auffällt.

Solltest du noch nicht den Wert hinter Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum erkannt haben, dann kann ich dir diesen Artikel ans Herz legen.

Jetzt bist du gefragt

Du hast in diesem Artikel nun den Weg aufgezeigt bekommen, wie es jeder von einem ganz durchschnittlichen Einkommen und Vermögensverhältnissen in den Kreis der Millionäre schaffen kann.

Jetzt musst du nur noch das Gelernte in Tat umsetzen und entsprechend handeln! Der eigene Portfolio-Aufbau ist eine große und wichtige Sache und sollte nicht auf die lange Bank geschoben werden. Wie so oft im Leben ist der erste Schritt der schwerste und kostet auch am meisten Überwindung. Dennoch solltest du dir einen Schubs geben und dir noch heute überlegen, wie du deine finanzielle Zukunft planen solltest. Ein erster, kleiner Schritt in diese Richtung könnte ein Investment in Bitcoin und damit in die lukrativste Anlageklasse der letzten 10 Jahre sein.

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