Inflationsängste sind auf dem Vormarsch — Hedge mit Bitcoin!

Mar 12, 2021

Die gesetzgebenden Organe in den USA haben ein umfangreiches Konjunkturpaket in Höhe von 1,9 Billionen US-Dollar verabschiedet  — ein zentrales Wahlversprechen der Biden-Administration  — um die Wirtschaft, nach der schlimmsten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten, wieder auf Schiene zu bringen. Dieses Gesetz, das eine der größten Rettungsmaßnahmen in der Geschichte der USA darstellt, beinhaltet  — neben Steuer- und Arbeitslosenunterstützung  — 1.400 US$-Schecks, die an Millionen von Amerikanern mit niedrigem und mittlerem Einkommen verschickt werden sollen, um die negativen Folgen der Pandemie bekämpfen zu können.

Ähnlich wie bei früheren Konjunkturpaketen erwarten Finanzinstitutionen wie beispielsweise die Deutsche Bank, dass Privatanleger Milliarden von US-Dollar in die Aktien- und Kryptomärkte pumpen könnten, was die Aktienmarktrallye weiter anheizen würde. Andererseits werden aber auch die Konsumausgaben drastisch steigen. Vor allem, wenn die erste Runde der Stimulus-Schecks ein Indikator ist, dann könnten wir wieder ähnliche Ereignisse sehen wie im Frühjahr 2020. Damals fand Yodlee, ein führendes Unternehmen im Bereich der Datenaggregation, heraus, dass Einzelpersonen, in der Woche nach der Einzahlung des Konjunkturschecks auf ihren Bankkonten, im Durchschnitt 81 % mehr ausgaben als in den Wochen zuvor.

Die Kombination aus einer weiteren Runde von COVID-19-Entlastungen, einer nachlassenden Pandemie und gesteigerten Konsumausgaben könnte letztlich Druck auf die Preise ausüben und die Inflation ansteigen lassen. Auch wenn die meisten Ökonomen nun davon ausgehen, dass die Inflation kurzfristig gedämpft bleiben wird, ist langfristig mit einem Anstieg auf Niveaus zu rechnen, die seit Generationen nicht mehr gesehen wurden. Die große Sorge dabei ist, dass all das neu gedruckte Geld der amerikanischen Zentralbank die Wirtschaft zum Überhitzen bringen könnte, was in einer Inflationsspirale münden würde.

Daher ist es für Privatanleger äußerst wichtig, in Vermögenswerte zu investieren, die mit den steigenden Preisen Schritt halten. Unter der Prämisse das eigene Vermögen vor der Inflation zu schützen, sollten folglich jene Vermögenswerte gekauft werden, die im Wert steigen, greifbar sind oder Zinsen abwerfen. Seit Generationen wird deshalb auf Gold als Inflationsschutz gesetzt. Da es sich bei Gold um einen materiellen Vermögenswert mit begrenztem Angebot handelt, schneidet es in Zeiten hoher Inflation oft extrem gut ab. Jedoch macht eine weitere Investitionsmöglichkeit Gold immer mehr Konkurrenz — Bitcoin.

Abbildung 1: Vergleich von Bitcoin ETFs und Gold ETFs

Allein in diesem Jahr ist Bitcoin um fast 70 Prozent gestiegen, während Gold um etwa 9 Prozent gefallen ist. Die jüngsten Bitcoin-Käufe von Industrie-Schwergewichten wie Tesla oder MicroStrategy waren dabei Wasser auf den Mühlen der Bitcoin-Befürworter. Dies ist auch im obigen Chart (Abbildung 1) zu erkennen, in dem ersichtlich ist, dass in letzter Zeit mehr Geld in Bitcoin-ETFs als in Gold-ETFs geflossen ist. Auch das alte Argument, die Preisvolatilität von Bitcoin könnte Bitcoin weniger attraktiv als Gold machen, kann den jüngsten empirischen Daten nicht standhalten.

Wie empirische Daten zeigen, konnte die Beimischung von Bitcoin zu einem diversifizierten Portfolio bestehend aus Aktien und Anleihen (60:40 Gewichtung), in 74 % der Ein-Jahres-Perioden und 100 % der Drei-Jahres-Perioden, positiv zu den kumulativen und risikobereinigten Renditen des Portfolios beitragen (https://static.bitwiseinvestments.com/Research/Bitwise-The-Case-For-Bitcoin-In-An-Institutional-Portfolio.pdf).

Ganz gegen die eigene Intuition, hat sich Bitcoin sogar positiv auf die Portfoliorenditen in jenen Zeiten ausgewirkt, in denen der Bitcoin-Preis gesunken ist (unter der Annahme einer vierteljährlichen Neugewichtung). Dieses Ergebnis ist insofern bemerkenswert, als, dass es die empirische Forschung widerspiegelt, in der Bitcoin eine niedrige Korrelation mit anderen Anlageklassen attestiert wird. Dies ermöglicht es Anlegern, trotz höherer Volatilität eine Rendite zu erzielen, da beide Anlageklassen nicht miteinander korrelieren.

Zusammenfassend lässt sich nun sagen, dass aufgrund des notorischen Gelddruckens der amerikanischen Zentralbank immer mehr Menschen an Zeiten hoher Inflation erinnert werden — eine Situation, von der viele vielleicht dachten, dass sie nur in Ländern wie Venezuela oder Simbabwe vorkommt. Daher ist es nur allzu verständlich, wenn die Menschen ihre hart verdienten Ersparnisse vor der Inflation schützen wollen. Gold, das vor einigen Jahren noch als das klassische Investment gegen Inflation angesehen wurde, wird nun allmählich von Bitcoin verdrängt.

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